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Gepost op: Sep 04, 2010, 10:20
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Ich + Gefühl
Es geht darum, dass zu Lebzeiten der weltlichen Anhaftungsgruppe (Verkörperung) die wahre Natur der Wesenheit in Form der Buddhanatur bzw. im Denken, Reden und Handeln im Sinne Jesus Christus nachfolgen, über die weltliche Mentalität der Anhaftungsgruppe siegt bzw. sich durchsetzt. Das bedeutet Feuertaufe: Selbstverleugnung in bezug der Anhaftungsgruppe. Das ist nicht Ich, nicht das Selbst, nicht mein eigen bzw. nicht mit zugehörig. Darum ist es entsprechend aufzugeben.
Der weltliche (Diesseits) als auch der überweltliche (Jenseits) "Ich" Aspekt kann man als "Ich" Aspekt des Teufels bezeichnen, um sich klar zu machen, wie ernst die Situation ist, wie ernst die Fehls zu betrachten sind.
Mose(s) wird oftmals als Vater der Gesetzgebung gehandhabt. In einem Jesus Film auf erf TV ist mir aufgefallen, dass Mose/s einstmals verfügte, dass Menschen, die Ehebruch praktisch begehen (fremd gehen), zu Tode zu steinigen sind. Irgendwann dann bekam Mose/s die 10 Gebote / Gesetze Gottes in die Hand. Da steht klar drin, unter anderem, du sollst nicht töten. Aber damals wie heute werden diese von Gott gegebenen Gesetzte mißachtet. Es wird Gotteslästerung in ärgster Form betrieben. Es werden Gottes Gesetze überhaupt nicht wirklich anerkannt. Denn damals wie heute erklären viele weltlich orientierte Bibelfanatiker, Schriftgelehrte bzw. Gesetzesfanatiker Mose/s zu ihrem Gott, indem sie die Steinigung als Form des Tötens anerkennen und rechtfertigen und praktizieren. Sie tun also nicht den Willen Gottes, sondern den weltlichen Willen Mose/s, den man als Teufels Eingebung bezeichnen kann, um sich die Härte des Vergehens klar vor Augen zu führen. Deshalb: Wer dem Töten zuspricht, der wendet sich gegen Gott und dient somit dem Teufel / Satan. Und wo landen solche Leute nach dem Tode, wenn sie sich nicht eines besseren zu Lebzeiten der Anhaftungsgruppe besinnen: In der Hölle. Töten ist töten, selbst dann wenn es als "heiliger Krieg" bezeichnet wird. Absichtliches Töten ist immer Teufels Werk, Dienst am Bösen, am Verderblichen. Warum absichtlich getötet wird, spielt für Gott keine Rolle. Für Gott gilt: Töten ist das böse. Wer tötet wendet sich gegen den heiligen Vater im Himmel und bekommt keinen Einlaß. Gott ist das Gesetz und kein weltlicher Mose/s Wille oder sonst wer/was.
Lebendiger Geist existiert überhaupt nicht in dem Fleisch der Anhaftungsgruppe. Wie soll er da bitte zu Hause sein?Der "Ich bin", der eine lebendige Geist ist nicht von dieser leblosen, verwerflichen, verderblichen Welt. Deshalb findet man ihn hier auch nicht vor. Denn es gibt ja nur den einen wahren Geist, nämlich Gott, die wahre Selbstgrundlage. Und wer hier an der Welt anhangt entbehrt diesem Geist. Selbstbewußtsein, Selbstbehrrschung und Co. sind deshalb hier nicht möglich. Außerdem bedeutet Selbstbehauptung im Sinne der Anhaftungsgruppe, sich abwenden von Gott, gegen seinen Willen zu handeln. Selbstbeherrschung bedeutet, über Gott herrschen, bestimmen, triumphieren zu wollen. Dies ist aber zum Glück im weltlichen bzw. überweltlichen Dasein nicht möglich. Man wirkt aber zum Unwohl im Dasein, wenn sich so gebärdet wird.
Kommen wir nun zum Ich + Gefühl:
Was mir plötzlich aufgefallen ist, das Ich - Gefühl ist eine spezielle Zusammensetzung, Verknüpfung von Gedanke (Wort, Benennung) und körperlichen Gefühlen bzw. körperlich psychisch erzeugten Emotionen. Man nimmt also einen Gefühlsaspekt oder mehrere und setzt dies mit dem Gedanken gleich. Denn wenn der Gedanke, das Wort Ich das Gefühl ist, dann muß auch das Gefühl der Gedanke Ich sein. Ich Gefühl und Ich Gedanke müßten also ein und dasselbe sein. Wie wir aber sehen, geht dass nicht. Denn weder der Gedanke noch das Gefühl können das Ich / Selbst sein. Beide Aspekte sind flüchtige Erscheinungen, ohne Qualität von Sein, unpersönlich, Körper - Umfeld bedingt entstanden und vergehend. Durch die sprachlich bzw. sprachlich gedankliche Komponente, die ständig wiederholt: Ich, ich, ich, ..., entsteht die Illusion (Sinnestäuschung), als ob da ein festes stabiles Ich, sprich Person da sein muß, der die körperlich bedingt entstehenden und vergehenden Gefühle Eigenschaft sind. Aber diese verhängnisvolle Verknüpfung von Gedanke und Gefühl ist ein sich wiederholender Trugschluß. Alle Aspekte der Körperlichkeit sind immer unpersönlich, ein was und kein wer.
Am Anfang gab es noch kein Ich. Erst aufgrund sinnlicher Wahrnehmungsverarbeitung und -reflexion wurde es allmählich möglich, dass sich aus der Summe der körperlich sinnlichen Wahrnehmungserfahrungen und -erinnerungen eine Auswahl strukturierte und zum Ich erhoben werden konnte. Dieses Ich ist aber variabel veränderlich in seiner Gestaltung und deshalb instabil und ohne Qualität von Sein. Deshalb kann es sich dabei auch um keine Person handeln. Dieses Ich ist ein wandelbares Sammelsurium und als Person nicht vorhanden. Ich bin da. -> Der Körper ist da. Körper - Umfeld - Wahrnehmung, Wahrnehmungsfeld. -> Keine Person ist da. Kein Selbstbewußtsein möglich.
Da immer das Wort Ich gebraucht wird, führt das zur Vortäuschnung falscher Tatsachen, als würde etwas oder jemand festes Stabiles da sein, der denkt, der fühlt. Das Gefühlte wird zum Fühlenden umfunktioniert.
Das Denken und das Gefühl = Ich + Gefühle / Wahrnehmung / Sonderheit Wahrnehmung = Der Gedanke, das Wort, die Benennung, der Name + Sinneseindrücke
Vergegenwärtigung wie abwesend alle Ichheit im Dasein ist: Man setzte sich an einen strömenden Fluß und versuche das Ich zu ergreifen im Wasser. Oder man öffnet den Wasserhahn und versucht es zu ergreifen. Jeder Griff ein Griff ins Leere.
Willenreiz und Bejahung führt nach dem Ende (Tod) zur Fortsetzung im Daseinskreislauf des Leidens. Kein Willenreiz (Daseinsreiz, -interesse) und keine Bejahung führt zum Ende ohne ein Fortsetzungsdanach.
Nebenbei: Verabscheuen führt zu Hassen, Haß bedingt Widerstand leisten zu wollen bzw. zu müssen. Verlangen führt zu Anhangen. Gleichmut kann beides außer Wirkung und Erzeugung setzen.
nannu
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Gepost op: Sep 03, 2010, 09:27
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Ersehnenvon sinnlichen Begierden im Diesseits wie im Jenseits ist des Todes Bedingung bzw. Ursache. Da es bei dieser Welt hier um ein Reich von Anfang / Entstehen / Geburt - Werden / Entwicklung - Vergehen / Verschleiß / Sterben - Tod / Enden - Wiederaufkeimen / Wiederverkörperung / sich weiter fortsetzen handelt, da es sich hier außerdem um ein Reich der Sinne handelt, handelt es sich ausschließlich um Ersehnen sinnlich orientierter Begierden. Der Fortpflanzungstrieb, der Überlebenstrieb bzw. Daseinstrieb wurzelt in den sinnlich orientierten Bestrebungen. Deshalb bringe ich zur Vereinfachung alles auf einen Nenner: Sinnlichkeit. Daraus ergeben sich Emotionen (psychisch), Gefühle (physisch). Bei den Begierden unterscheiden sich anhand der Körperlichkeit 5 Gebiete, also 5 grundlegende Möglichkeiten: 1. Augenbereich: sehen 2. Ohrbereich: hören 3. Zungenbereich: Geschmack 4. Nasenbereich: riechen 5. Haut - Nervenbereich: Tastempfinden. Dazu gehört auch das innere Empfinden, zum Beispiel bei kaltem Wasser trinken und im Magen kurzzeitig Kühle spüren. Dieser Bereich ist Durst verdungen und an den körperlichen (physischen) Gefühlsbildungen mit beteiligt. Es werden drei grundlegende Arten bzw. Möglichkeiten an physischen Gefühlen unterschieden: 1) angenehm 2) unangenehm 3) neutral, weder / noch Aufgrund des Denkbereiches können auch Emotionen, Stimmungen, Gemütsschwankungen erzeugt werden, aber auch Verlangen, Ersehnen, Anhangen. Die Emotionen (psychisch körperlicher Aspekt) lassen sich auch so in drei grundlegende Gruppen einteilen: a) Freude, Frohsinn, Spaß, Ekstase b) Frust, Trübsinn, Verzeiflung, Trauer c) Emotionslosigkeit, Gleichgültigkeit, Resignation Ich habe lange daran geknappert: Ersehnen ... ist des Todes Futterplatz. (Buddha) Ich habe mich immer gefragt, was ist die tiefste und aufschlußreichste Bedeutung davon? Was verbirgt sich dahinter? Tja, für mich steht und fällt damit alles in Bezug Buddha. Und jetzt kommt der Hammer. Aber wundert euch nicht, wenn ihr das vielleicht nicht so einfach oder garnicht im Moment akzeptieren könnt. Aber es ist die Wahrheit, unangenehm und beunruhigend auf den ersten Blick (Unwissenheitsblick) und erlösend auf den zweiten Blick (Klarblick). Elend und Durst Verdungenheit sind grundlegende Eigenschaften der Sinnlichkeit, des Reiches der Sinne (Sinneserfahrungen, Sinnesempfindungen, sinnliches Ersehnen, ...). Und jetzt die unangenehme Nachricht für alle weltlich sinnlich orientierten bzw. verstrickten Wesen: Wenn ihr wirklich und wahrhaftig Erlösung wollt, vom Daseinskreislauf frei kommen wollt, dann müßt ihr euch "leider" von der Sinnlichkeit verabschieden.  Nicht nur ein bißchen oder teilweise, sondern voll und ganz. Und zu Lebzeiten muß dies euren Lebenswandel bestimmen. Und nun die Aufklärung, warum das so sein muß: Man bekommt die Sinnlichkeit immer nur in diesen Dreierpacks. Sinnlichkeit (erfühlbare körperliche Sinnlichkeit) bedeutet: Für die Möglichkeit der angenehmen (Leid minimierten)erfahrbaren, erfühlbaren Sinnlichkeit ist es notwendig, auch die unangenehme (Leid maximierte) und die neutrale (Leidaspekt nicht ver-wertbar) Seite in Wechselwirkung zu spüren, zu registrieren, zu fühlen, zu erfahren. Leider ist es so, dass aber die Basis die Durst Verdungenheit ist, die Elend, Not gebiert, was widerum Ersehnen, Verlangen gebiert. Wobei sich das Anhangen am verhängnisvollen Zuspruch der Sinnlichkeit aufgrund des vergänglichen (sterblichen) notdürftigen Labsals an der Sinnlichkeit ergibt. Leider funktioniert Sinnlichkeit nur dann, wie gesagt, wenn eine Wechselwirkung erfolgt. Würde man ständig angenehm körperliche gleichbleibende Reize empfinden, würde der Körper Empfindungsmechanimus nach einiger Zeit es gleich machen, die Brüche zwischen den angenehmen Reizungen retuschieren und es wäre nicht mehr als angenehm spürbar (Wertung, Wiedergabe, Reflexion). Also bedarf es der Unterschiedenheit. Denn jedes Gefühl beginnt, pulsiert und endet. Ein gleichbleibendes positives angenehmes Gefühlsleben scheidet also wahrnehmungstechnisch aus. Das geht überhaupt nicht. Denn ohne die zwei Formen kann die dritte Form nicht wirken, nicht erfahren werden. Leider ist meine Erklärung bzw. Beschreibung nicht so gut wie ich es gern hätte. Aber ihr könnt da selbst drauf kommen, wenn ihr euch das mal klar vor Augen führt, wie Sinnlichkeit funktioniert und warum sie so und nicht anders funktionieren kann. Ich muß ja nicht alles ganz pinibel genau beschreiben. Außerdem soll ihr nicht von der Beschreibung ausgehen und zum Ziel kommen. Sondern von der sinnlichen Körperlichkeit ausgehend betrachten und die Beschreibung bzw. Erklärung nur als Anreiz nehmen, dem mal auf den Grund zu gehen. Sinnliche Dinge müssen nun mal sich in einer Art Fluß von Werden und Vergehen und Umwandlung befinden. Verschleiß, Absterben, kaputt gehen sind da an der Tagesordnung und normal! Und das Gerät (Körper), das die entsprechenden Einverleibungen von sinnlichen Erfahrungen vollziehen kann, muß auch den Prozessen der Einverleibung, der Zerstörung unterliegen. Beispiel: Um Geschmack wahrnehmen zu können, muß sich ein entsprechendes Ding (zum Beispiel: Praline auf Zunge) einverleibt werden. Dazu muß das Ding zerstört, zersetzt werden (zum Beispiel mit Speichel). Aromadämpfe müssen freigesetzt werden, welche durch den Nasenbereich mitbestimmt entsprechend zur Wirkung und Entfaltung des Geschmackes beitragen können.Teile davon werden aufgenommen vom Körper, Teile davon werden eingespeichert bzw. ausgeschieden. So wird ein Teil des Dinges Praline Bestandteil der Körperlichkeit. Die Körperlichkeit besteht also nur aus solchen zerstörten, zersetzten Dingen, die gespeichert (im Knochen, in Fettzellen), umgewandelt, ausgeschieden werden können. Es läßt sich also erkennen, worin der Hauptmakel der Sinnlichkeit liegt: Wandel, werdende und vergehende Zusammensetzungen. Erhebe ich das nun zu meinem Selbst, erkenne ich etwas davon als mich selbst an (ich), dann muß sich nicht gewundert werden, dass Panik auftaucht: Denn alles wandelt sich um, ist flüchtig, ist mehr oder weniger nicht wirklich greifbar. Alles festhalten wollen an solchen flüchtigen sinnlichen Erscheinungen muß tief in die Irre, in den Wahn führen früher oder später. Also das ganze ist kein Scherz und kein Irrsinn: Die Sinnlichkeit sowie die darauf basierenden physischen Gefühle und psychischen Emotionen sind zu verwerfen. Das Anhangen in bezug der Sinnlichkeit ist aufzugeben. Das "Ich" der Sinnlichkeit ist aufzugeben. Das Interesse an dieser sinnlich erfahrbaren Gefühlswelt ist entsprechend aufzugeben. Die Aufhebung des Persönlichkeitsirrglaubens ist die eine Seite der Medaille, die andere Seite ist die Aufhebung von jeglichem Ersehnen sinnlicher Begierden. Wer das nicht will, tja, der muß halt immer wieder Leidenserfahrungen einstecken und kommt nicht frei. Die Wahrheit ist hart aber befreiend. Und ich wollte ja immer die Wahrheit, egal ob sie mir in das Konzept paßt oder nicht. Wo angehangen wird, ist wiederholtes Werden und Vergehen / Sterben im Spiel, setzt sich fort. Nebenbei: Haß entsteht aus Ersehnen von Begierden. Soll dies die wahre Natur meiner echten Wesenheit ersetzen? Ist der Preis nicht viel zu hoch, den ich für ein paar sinnliche bzw. lustvolle Momente bezahlen muß und das obwohl Ich / Selbst noch nicht einmal persönlich der Nutznießer sein kann? Alles, was mit Sinnlichkeit zu tun hat, gehört mir nicht an! Das gebt auf! Gebt das Anhangen, das Interesse, die Beschäftigung daran entsprechend auf!"Mein" Fazit: Der Buddha war ab seiner Erleuchtung mit seiner Wunsch Entschwundenheit nicht mehr neurotisch oder schief gewickelt. Dann viel Erfolg! nannu Die böse verderbliche Natur des Reiches der Sinnlichkeit:http://4.bp.blogspot.com/_RyLXU4GPzEk/RsoTsTIquOI/AAAAAAAAA0g/adVb9E99V10/s400/SaradaDevisKali.gif
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Gepost op: Aug 29, 2010, 07:15
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DO 26.08.2010 Fische 04.25 Uhr
Vision: Ein männlicher Arm (vom Fallensteller) gibt mir ein Gewehr und sagt: Wenn du essen willst, dann jage. Du weißt ja, wie es geht. Von mir bekommst du nichts mehr. Sorge gefälligst für dich selbst. Ein großer schwarzer Elchschatten jagd vorbei. Ich schieße zweimal. Aber er ist weg, wie ein Schatten vorbei gehuscht. Ich gehe tiefer in den Wald hinein der Spur nach. Ich komme in ein Gebiet, wo ein riesiger Elchkopf aus dem Gebüsch ragt, wie aus einem Fenster. Er hat einen Punkt auf der Stirn. Die Vernunft ist ausgeschaltet. Nur der Verstand will Nahrung jagen. Also schießt er zweimal auf den Elchkopf auf den makierten Punkt auf der Stirn. Der Verstand ist aktiv, aber kein Ich meldet sich. Und der Elch rührt sich nicht. Er schaut still und unberührt, aber nicht tot. Ich schaue nach rechts zur Seite. Da sind weitere Löcher ähnlich Fenster im Gebüsch. Da sind noch mehr riesige Elche. Sie schauen alle auf mich. Der Verstand hat immer noch nicht begriffen, was er da tun wollte und was das soll. Denn ganz rechts steht ein riesiger Wal ähnlicher weißer Elefant. Er schaut mich an. Ich erwache aus der Vision und muß feststellen: Der Fallensteller hat sein Werk vollbracht: Eva, der weibliche Aspekt, die Verführerin Adams, die sich davor drückte die verbotene Frucht zu kosten, aber neugierig darauf war, wie sie wohl wirken würde, ist nicht länger aktuell. Adam, der männliche Aspekt gewinnt die Oberhand indem er die verbotene Frucht des Tötens, des Todes kostet, in dem er sie tätigt und selbst für sich sorgen will anstelle von Gott. Aber Gott hat alles zum Guten gewendet, indem er auf Adam aufpaßte und das Schlimmste verhinderte. Denn das, was Adam töten gedachte als Nahrung kam von Gott und kann nicht getötet werden. Endlich kann Adam seine Sünde erkennen, seine Abkehr von Gott und bereuen. Gott verzeiht ihm und kümmert sich ab sofort um seine Erlösung. Denn Gott trägt ab sofort die Verantwortung für Adams Erlösung.
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Welche Eigenschaften wünscht sich die Braut (Seele / individuelles Wesen) für ihren Bräutigam (Gott / aller Selbstgrundlage), damit seine Eigenschaften auf sie übergehen können und sie in Harmonie und Glück leben können für immer? Wenn Gott sich mit der Seele verlobt, dann wirkt er sein Werk bis hin zur Hochzeit im Himmelreich, dass die Seele vollkommen rein wird und er sich in ihr widerspiegelt und sich erkennt und sie ihn freudig anerkennt als ihr wahres Selbst. Wer sich darüber wundert, dass der erkennende und bereuende Übeltäter am Kreuz neben Jesus bzw. Jesus seine Apostel keine vollkommene Reine zu Lebzeiten erreichten, aber trotzdem ins Himmelreich rein kamen, dann lag das daran, weil sie das Herz auf dem richtigen Fleck hatten, Jesus anerkannten als ihren Retter bzw. Gottes Willen bzw. Jesus nachfolgten so gut es ihnen möglich war in ihrer Reife. Der Rest wird im Himmelreich noch gewerkelt.
Ich dachte bis heute, Gott kann mich nur anerkennen, wenn der Spiegel so makellos rein ist, dass er sich fleckenlos darin widerspiegeln kann. Aber der lebendige Gott hat mich heute eines besseren belehrt. Was der Herr des Todes gern hört, sind solche Sätze wie: Ich habe gesündigt und den Tod und nicht Gott verdient. Ich muß so makellos rein sein von Sünde, von geringstem Fehl, dass Gott sich fleckenlos in mir widerspiegeln kann. Sonst verweigert mir Gott den Einlaß ins Himmelreich. Aber der lebendige Gott ist kein Gewinn und Verlust Denken Bilanz Mechanismus wie der Verstand und kein mechanisches gesetzmäßiges Regelwerk des Ursache Wirkung Gesetzes. Gott schaut ganz anders hin, um zu erkennen, ob er jemanden ins Himmelreich einlassen kann oder nicht.
nannu
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Gepost op: Aug 24, 2010, 11:11
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Selbst - Achtung und Ich - DünkelIch - Dünkel: Wenn die Anhaftungsgruppe teilweise oder komplett als Ich / Selbst anerkannt wird, dann tönt die Anhaftungsgruppe: Ich habe es (nicht) getan." Mögliche Form der Selbst - Achtung im Dasein (Dämonenreich, Reich des Todes und der Verderbnis): Wenn die Anhaftungsgruppe komplett nicht als Ich / Selbst / zugehörig anerkannt wird, dann wird das Vollbrachte oder das nicht Vollbrachte nicht in Ich / Selbst - Bezogenheit gesetzt! Die Anhaftungsgruppe tönt dann also nicht Ich / Selbst bezogen: "Ich habe es (nicht) getan!" Da es mitunter schwierig ist, dies entsprechend zu formulieren, verweist der Buddha in einer seiner Reden darauf hin, dass er zwar in der Ich Form redet, aber dies nicht Ich bezogen zu verstehen ist. Alle Ichheit ist getilgt. Beispiel: Bäcker: Ich backe Brot. Nun könnte er der Wahrheit gemäß sagen, wenn er auf dem Wege der Erlösung wäre: Brot backen gehört nicht zu den wahren Eigenschaften (meiner) der echten Wesenheit. Brot backen ist ein Vorgang geboren aus der Not, dem Elend des durstverdungenen Reiches und nicht zu mir zugehörig. Aber wie man sieht, läßt sich das ganze nicht Ich bezogen, nicht mein bezogen nicht immer so klar ausdrücken. Deshalb gibt es Erklärungen. Die Konsequenz des ganzen wäre nun, den Job zu quitieren, mit dem Brot backen aufzuhören, wenn man im Sinne Buddhas oder Jesus Christus sich selbst (= falsches Selbstbildnis, Anhaftungsgruppe, entsprechende weltliche oder überweltliche Taten bzw. Tugendwerk einstellen) verleugen will und ihm nachfolgen will. Aber dann geht es meistens los: Der Verstand meutert. Wie soll ich denn dann überleben? Die Reife für die geforderte Selbstverleugnung liegt also nicht vor. Ich finde es interessant, aber zugleich verderblich, wenn Joyce Meyer versucht Gott in Einklang zu bringen mit dem Streben nach weltlichem Reichtum und Wohlstand. Und sie dann immer damit prahlt: Wenn ICH vor Gott stehe und ihm Rechenschaft darüber ablegen soll, was ich mit den Menschen gemacht habe, dann habe ich ein reines Gewissen, weil ich mich immer nach bestem Gewissen bemüht habe, den Menschen Gottes Wort nahe zu bringen. Der Punkt ist nur, dass dies ein schwer wiegender Irrtum ist. Denn ihr wird es dann nicht anders gehen als in dem ausgewählten Matthäus Zitat. Matthäus 7 : 22, 23 http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/7.html22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? 23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter! Im Namen Gottes oder im Namen Jesus Christus gewirkte Taten für "sich" in Anspruch zu nehmen, bedeutet "im Namen Gottes bzw. im Namen Jesus Christus" mißzuverstehen, mißzuinterpretieren. Denn nicht das falsche Ich, das nicht Ich, die Anhaftungsgruppe hat dies gewirkt. Das bedeutet, das falsche Ich (nicht Ich, nicht Selbst) spricht zu Gott bzw. Jesus Christus und wird zu Recht erkannt als solches, entlarvt und der Tür verwiesen: Weg damit! Der falschen Natur wird Gottes Wirken, Gottes Willen zugeordnet. Und das ist Frevel, Gotteslästerung begangen aus Unwissenheit. Genau wie das verderbliche Wirken der falschen Natur oftmals fälschlich zu Gottes Willen, zu Gottes Werk erhoben wird. Und wo die falsche Natur Zuspruch erhält, zum Beispiel in der Form, ja, ich bin böse und habe dieses Reich hier verdient, dann wird da ein gravierender verhängnisvoller Fehler getätigt: Die Abkehr von Gott, von Jesus Christus, die Abkehr von der wahren Natur der echten Wesenheit. Aber es entspricht nicht der wahren Natur der echten Wesenheit böse zu sein. Das muß zweifelsfrei klar sein. Denn wie sollte sonst vom bösen Wirken Abkehr erfolgen, wenn die falsche Natur Zuspruch bekommt und sich somit ihr zugewendet wird? Beispiel: Zu Gott: Ja, "Ich bin" = böse. Gott: Dann kann ich nicht dein Herr sein. Ich kenne dich nicht! Den ICH bin nicht böse! Und alles, was zu mir gehört, entbehrt dem Bösen bzw. der Wurzel des Bösen. -> Das heißt: Gott verkannt. Noch ein Vermerk zur Überwindung der Grenzscheide der Wahrnehmung zum Punkt Gefühl: Siehe Buddha: Versiegung des Durstes II, fast am Schluß Es geht auch darum, das Genügenhaben bei den Gefühlen aufzuheben, zu überwinden, auszumerzen und nicht nur darum, das Werden, Entstehen, Wirken, Vergehen bei den Gefühlen zu erkunden. Es können die psychischen Gefühlsschwankungen ausgemerzt werden. Aber die körperlichen Gefühlsreaktionen wie zum Beispiel: Schmerz, Hitze, Kälteempfinden, ... nicht, soll der Körper funktionstüchtig sein für den täglichen Gebrauch der Enthaltsamkeit. Denn nur dort, wo die Sinneseindrücke, die körperlichen Gefühlseindrücke oder psychischen Verstrickungen (Emotionen) keinen tragendenen Einfluß mehr ausüben können, nur dort kann auch entsprechend Enthaltsamkeit ausgeübt werden in bzw. unter guten wie in schlechten Zeiten bzw. Bedingungen. Wer Probleme mit Frust, Trübsinn, etc. hat, der sollte sich mal fragen in einer Stunde, wo der Trübsinn ihn nicht gar so stark an der Nase herum führt: Ist der Trübsinn mein Hirte? Der dafür sorgt, dass es mir an nichts mangelt? Ist Jesus Christus Trübsinn? Das gilt auch für Frust, Frohsinn, Ekstase, etc. Gemütserheiterung sollte nicht mit Frohsinn verwechselt werden. Denn Frohsinn, Trübsinn, Angst, ... beziehen sich immer auf einen Vorgang des Anhaftens ans Reich der Verderbnis. Und dieses Reich ist keine Spielwiese! Der kindische Narr fällt früher oder später in den Abgrund von Trübsinn, Dunkelheit, Depression, Niedergeschlagenheit, sich gehen lassen, Gewaltbereitschaft oder ähnlichen Dingen. Eine andere einfache sehr erfolgreiche Variante ist es die Fronten zu klären: Egal welche weltlichen Spielbälle einem zurollen, man sagt sich wie folgt von ihnen los, am besten immer einzeln überschaubar : Trübsinn / Frohsinn / Lust Anwandlungen/ Ekel Anwandlungen / Lügen/ Töten/ Gewaltbereitschaft ... -> ist keine Eigenschaft der wahren Natur meiner (meiner: bedeutet hier nicht: bezogen auf die Anhaftungsgruppe) echten Wesenheit. -> entspricht nicht der wahren Natur meiner echten Wesenheit. Wer damit Probleme hat und an Jesus Christus bzw. Gott glaubt, der kann sich ja fragen, ob diese verwerflichen Dinge irgendwie mit ihnen etwas zu tun haben oder nicht. Dann kann er den Sinn dieser Frontenklärung ausmachen. Wer Buddha nachfolgt und Probleme damit hat, fragt sich einfach: Ist das mein eigen? Denn wo es kein mein eigen gibt kann es auch kein Ich / Selbst Bezogenheit geben. Dadurch, dass im durstverdungenen Dasein der Persönlichkeitsirrglaube herrscht, der Ich Wahn, etc. kommt es selbst dann, wenn nach dem wahren Gut, nach Erlösung gestrebt wird, dass sich der Wahn immer noch fortsetzen kann, weil die Unwissenheit noch nicht vollständig beseitigt worden ist bzw. weil Glaube mehr blinder Glaube als Einsicht ist. "Jemand", der sich also redlich müht, aber keine vollständige Wissensklarheit hat, kann deshalb von der oben genannten Aussage Matthäus richtig derb niedergeschlagen werden. Wenn er die Aussage Selbst- bzw. Ich - bezogen auslegt und es nicht im rechten Licht gesichtet wird. nannu
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Gepost op: Aug 23, 2010, 06:48
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Vollmond und Wahrnehmbarkeit und Angst
Körper: Subjekt oder Objekt der Begierde oder beides in einem?
Um Vollmond herum fällt mir immer auf, dass die Wahrnehmung dann anders sich offenbart. Ich stehe an einem Gewässer. Es ist schmutzig. Irgend welches Grünzeug schwimmt auf der Wasseroberfläche. Nach einigen Momenten erscheint der trübe Wolkenhimmel auf der Wasseroberfläche. Die Bäume, Strommasten, etc. erscheinen auf der Wasseroberfläche. Es sieht so aus als ob sie alle auf dem Wasser liegen und alle spiegeln sich so wieder, dass ihr höchster Punkt in die Richtung des körperlichen Beobachtungsstandpunktes zeigen. Nach einigen Momenten verändert sich das Bild. Die Gegenstände ragen plötzlich senkrecht in den Teich bzw. in das Gewässer hinein.
Wenn ich die Augen geschlossen halte und danach öffne oder aber die Augen offen halte und eine Zeit lang in den Raum fokusiere, ohne die Objekte anzuvisieren und dann wieder normal schauen will, offenbart sich alles im ersten Moment als Bild wie auf einer Postkarte. Die räumlich zeitlich veränderliche Struktur kommt erst später dazu.
Ich mache ein Radio an und die Töne klingen irgendwie undefinierbar, bis die räumliche zeitliche Klangkomponente wieder dazu gerechnet erscheint und eine wahrgenommene Tonfolge sich entsprechend wiederspiegelt.
Der Geschmack des Essens schmeckt irgendwie undefinierbar, bis auch da die räumliche zeitliche Komponente dazu gerechnet erscheint und sich die Geschmacksnuancen offenbaren.
Die Wahrnehmung spiegelt also zuerst alles ohne die räumlich - zeitliche (veränderliche) Komponentenverarbeitung wieder, das heißt ohne die Bewegung der Wandelbarkeit, ohne die Bewegung der Veränderlichkeit und Vergänglichkeit. Ähnlich einem Film werden mehrere Momentaufnahmen erstellt. Und das immerzu. Die müssen dann erst in Reihenfolge wiedergespiegelt werden. Dadurch verursacht das die Illusion als würde eine zusammenhängende lückenlose Bewegung von Prozessen, von Veränderlichkeit und Vergänglichkeit wiedergespiegelt. Die ganzen Aussetzer, die das körperliche Wahrnehmungssystem hat, werden retuschiert. Würden die Aussetzer wesentlich größer sein durch die benötigte Zeit zur Verarbeitung und Strukturierung, würde sich alles als Momentaufnahmen wiederspiegeln.
Der Körper erscheint in der Wahrnehmungswiederspiegelung meist als Bezugspunkt Nr. 1. Schaut man sich die Angst an, dann besteht Angst immer nur in Bezug eines Prozesses (Angst vor ... / Angst in bezug auf ... ein mögliches Geschehen), der den Körper oder das erzeugte Ansehenskonzept um eine nicht wirklich vorhandene Person schädlich treffen könnte. Die Angst ist also garnicht Ich bezogen. Aber weil der Körper oder ein Teil des Körpers (zum Beispiel Wachzustand und Denkbewegungen), sprich die auf einander folgenden Wahrnehmungsmomente irrtümlich zu einer Wesenheit strukturiert werden, erscheinen die Wahrnehmungsmomente als Sinnestäuschung in Form von Subjekt und Objekt. Was als Wahrnehmungsmomente wiedergespiegelt wird, ist nicht das Original, sondern einfach eine Art laufender Film (Stream) an verarbeiteten Wahrnehmungsmomenten, der sich da immer abspielt im Wachzustand. Die Körperlichkeit ist so eine Art Filmkamera und Tonstudio mit anschließender Abspieleinrichtung. Entlarvt sich der Körper als gleichrangig zugehörig in den Wahrnehmungsmomenten gleich seinem Umfeld, dann fällt er als Subjekt, als Beobachter, als Wahrnehmender in seiner Qualität von Wesenlosigkeit und Vergänglichkeit heraus.
Wenn also der ablaufende Stream an verarbeiteten und strukturierten Wahrnehmungsmomenten, der jede Menge Aussetzter hat, keine Qualität von Original und von Sein hat, dann kann es sich dabei weder um etwas Wesenhaftes handeln noch um etwas Wesenbezogenes. Es ist also in dem Sinne kein bewußtes Sein, was da abläuft und somit keine Eigenschaft eines Wesens.
Da die Körperlichkeit sich selbst nicht bewußt werden kann, alle Prozesse mechanisch (im Sinne von Mechanismen wirken) und automatisiert ablaufen, alle Reaktionen auf Reizmechanismen basieren, handelt es sich bei dem "Ich bin" nicht in erster Linie um eine Sinnestäuschnung, sondern vielmehr um eine mechanisch, prozeßhaft immer wieder erstellte Formulierung (Oberbegriff) für die ablaufenden körperlichen Wahrnehmungsprozesse.
Ich + bin + das + (nicht) = Ich bin das (nicht). Alles Körper bezogen, aber nicht Wesenheit bezogen. Wenn man sich die strukturelle Zusammensetzung der zusammengefügten Aussage ansieht, dann läßt sich erkennen, dass es sich dabei um keine Bewußtheit handeln kann, sondern einfach nur um eine Aneinanderreihung von Begriffen zwecks Beschreibung veränderlicher körperlicher Prozesse. Und eine Benennung bzw. Beschreibung kann keine Bewußtheit darstellen und ist auch kein Ausdruck von sich bewußtem Sein (Wesenheit). "Ich bin" ist also nur eine mechanisch erzeugte Beschreibung, hervorgegangen aus der körperlichen Wahrnehmungsverarbeitung, welche Anfangs als Persönlichkeitsirrglaube verhängnisvolle Auswirkungen zeitigt, aber in Bezug der Erlösung aus dem Daseinskreislauf (dem Auflösen der Fesselverstrickungen) doch auch gebraucht wird.
Innerhalb der wiedergespiegelten Wahrnehmungsmomente fällt der Körper auch als Objekt heraus. Denn nicht der Körper wird als seiende Form wiedergespiegelt, geht nämlich garnicht, sondern einzelne Prozesse werden wiedergespiegelt. Der Körper ist keine seiende Form. Er ist kein er, sondern einfach nur Prozessanhäufungen von Werden und Vergehen.
Das, was also als Körper bezeichnet wird, ist weder zum Subjekt noch zum Objekt tauglich. Denn der Körper ist keine seiende Form, sondern einfach nur vergängliche Prozesse, nicht anders wie das Wasser, welches durch ein Flußbett fließt.
Weil der Körper als wesenloses Sache in bezug zu etwas Wesenhaftem in Bezug gesetzt wird, kommt es zum Persönlichkeitsirrglauben. Und der unfähige Verstand Mechanismus, welcher aus der Körperlichkeit hervorgeht, tönt andauernd: "Das geht doch garnicht! Da muß doch etwas Wesenhaftes dazugehören!" Will man den Weg frei haben und auf keine Mauer stoßen, muß man die Mauer nicht überwinden, weil das nämlich nichts nützt. Sobald die Mauer überwunden wurde, baut sie sich wieder vor einem auf. Dreht man sich um und versucht zurück zu gehen, ist die Mauer auch dort da. Sondern man muß sich der Mauer entledigen, sprich ihre Blockadesteine und Fehls beseitigen, auch allgemein als Unwissenheit bezeichnet. Ist das getätigt, dann ist der Weg frei und keine Mauer und kein Stein wird sich einem je wieder als Hemmnis in den Weg zur Erlösung legen können. Dazu muß dann noch klar sein, dass sich den verderblichen Eigenschaften, Ansichten, Verhaltensweisen oder ähnliches, welche sich hier im getätigten Dasein der Anhaftungsgruppe wiederspiegeln, entledigt werden muß. Wer will schon, dass Terror, Haß, Wahn / Irre, lüsterne emotionale Gier (Durst) im Himmelreich (wirkliches Leben) Einzug halten, damit es im Endeffekt genauso grausam wie auf der Erde zugeht? Wer das will, der kann auch gleich hier auf Erden im Daseinskreislauf weiter wandeln. Zum Glück entbehrt das Himmelreich der Würzel des Bösen und Verderblichen.
Man überwindet also die Grenzscheide der Wahrnehmbarkeit nicht wie eine Mauer, sondern indem man alle grob strukturierten Bestandteile (der Kleinkram paßt sich dann automatisch an) so auflöst, dass sie sich in ihrer Leerheit bzw. Wesenlosigkeit offenbaren und kein ineinandergreifen mehr möglich ist und dadurch eine Art von Gleichrangigkeit verursacht wird in Form der Wahrnehmungsoffenbarung, so daß keinerlei Möglichkeit mehr besteht, dass etwas davon in Ich Bezogenheit gesetzt bzw. strukturiert werden kann bzw. die Wahrnehmungsverarbeitung dies nicht mehr so tätigt.
nannu
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Gepost op: Aug 22, 2010, 07:54
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Reich der Dämonen
Wer sich mit Buddhas Lehre beschäftigt oder wer sich fragt, warum Jesus Christus darauf hinweist, dass Satan alle prüfen will und sich wundert, warum die Dämonen im Dasein so einen großen Einfluß ausüben können, nun das liegt einfach daran, dass es ihr Gebiet ist. Sie können überall ihre Einflüsse tätigen, wo sie auf Zuspruch stoßen.
Leider ist es so, dass der Mensch zwar eine Chance auf Erlösung hat, aber er hat eine wesentlich größere Chance als Dämon bzw. als Opfer dämonischen Wollens auf falsche Fährte abwärts zu geraten. Diese Chance ist beim Menschen sogar noch größer als auf falsche Fährte abwärts ins Tierreich abzurutschen.
Der Einfluß von Dämonen macht sich auf der rechten Kopf - Schulter - Seite bemerkbar, für die, die feinfühlig sind. Viele Menschen wundern sich, warum sie mit Dämonen konfrontiert werden, sobald sie willentlich versuchen sich aus dem Daseinskreislauf zu befreien. Es ist so, dass auch jeder weltliche Mensch, der nicht nach Erlösung strebt von Dämonen beeinflußt wird. Nur merkt der das meist nicht oder will es nicht wahr haben, wenn er darauf hingewiesen wird. Viele Menschen fallen auf die dämonischen Einflüsse herein, sobald diese sich bemerkbar machen, wenn sie sich um Erlösung bemühen, schreien los um Hilfe und wenden sich dann oftmals als Folge von ihrem Streben nach Erlösung ab. Das was man in so einer Situation machen kann, ist trotzdem weitermachen, denn man ist so oder so dämonischen Einflüssen ausgesetzt, solange man noch Gefallen bzw. Interesse an dem Reich findet, den Dharma (Dhamma) anrufen, diverse Buddhas (zum Beispiel Padmasambhavas auch heute noch nachwirkenden Einfluß, der bekannt dafür ist, dass er mit Dämonen gut fertig werden konnte bzw. gut umgehen kann) und natürlich Jesus Christus.
Ich habe im letzten Beitrag bei dem Abschnitt der Paarung absichtlich für so ein krasses Beispiel für Paarungsabsichten entschieden, um klar zu machen, dass es ein veranscheuungswürdiges Verhalten ist. Denn im Dämonenreich geht es um Täuschung und Fesselung und Einverleiben, Zerstörung, Quälerei. So wird das Reich nicht in seinem ganzen Elend so krass dargestellt. Einige Ekel erregende Dinge werden verschleiert, wie zum Beispiel der menschliche Körper. Das dient dazu, um die Illusion zu gestalten, als könne man hier zwischen Ekel und Lust, zwischen angenehm und unangenehm wählen. Aber dem ist nicht wirklich so. Jegliche Lustanwandlung dient einzig und allein dem Zweck, dass die Menschen ihre dämonischen Neigungen ausleben, an ihnen verhaften, an diesem Reich verhaften und in den Händen der Dämonen deren Ziele mit erfüllen zu helfen. Das Interesse der Menschen an der weltlichen Lust (Durst), egal auf welchem Gebiet (Paarung, Essen / Geschmack, Musik hören, Tanz, ...), führt den Menschen in die Irre, verursacht Wahnvorstellungen und wahnhaftes Verhalten. Überall, wo dies zu Tage tritt, egal wie minimiert oder wie maximiert, da kann man getrost davon ausgehen, dass Dämonen ihre Einflüsse versuchen geltend zu machen.
Der Herr der Zeugung, wie er im Palikanon benannt wird, hat vor Gott keine guten Karten. Immerhin bemüht er sich intensiv darum, dass getreu der Bibel: Seid fruchtbar und mehret euch!, auch im Dämonenreich vollzogen wird. Denn wo das große Einverleiben bzw. Fressen und gefressen werden herrscht, da ist auch die Nachfrage groß nach Nachschub.
Buddha sagt, Begierden nach Diesseits und nach Jenseits ersehnen ist des Todes Futterplatz. Das liegt einfach daran, dass der Freßhunger der Dämonen enorm ist. Immerhin brauchen leblose scheinbar belebte Kreaturen auch immer wieder Energienachschub und entsprechende Handlanger (zum Beispiel in Form von menschlichen weltichen Begierden), die so lange gut genug sind, bis die Dämonen sie über haben. Jede Angstneigung, jede Trübsinnsneigung, jede Ekstaseneigung, jede Gewaltneigung, etc. verursacht Energie in ihrer Tätigung. Und diese Energien braucht dieses Reich um zu überleben. Der Überlebenstrieb des Dämonreiches, wird also uns, den Kindern des echten Lichts auf die Schultern geladen, sobald wir uns hier dran verhaften und mitmischen wollen bzw. müssen zwecks Überleben.
Leider handelt auch der gutherzige Brahma im Sinne der Dämonen, weil er mit dazu beiträgt, dass dieses Reich für alle verhafteten Wesen eine Lebensmöglichkeit bieten kann, damit sie nicht in Dunkelheit verharren müssen. Also ist es wohl klar, warum ein Buddha, ein Einzelerleuchteter oder so ähnlich noch nicht einmal so einen Posten einnehmen will. Um die Befreiung Brahmas muß man sich nicht sorgen. Den hat damals Buddha aufgeklärt. An erster Stelle sollte man immer getreu dem Motto von Jesus Christus handelt und erst bei sich selbst den Balken entfernen. Und was man herausgefunden hat, kann man ja dann erst einmal den Menschen im Umfeld mitteilen zu denen man Kontakt hat und wo Interesse besteht. Man muß sich also nicht jetzt schon auf andere Daseinsbereiche vorbereiten.
Es ist also eine ernste Sache mit dem Labsal an den Lustanwandlungen. Es ist also so, dass man auch hinter den Schleier schauen muß, um sich zu vergegenwärtigen können, wie es in Wirklichkeit um das Labsal an der weltlichen Lust der Sinnengebiete bestellt ist und was das aus einem machen kann.
Wenn ich mir Sendungen im Bibel TV und ähnlich gearteten Sendungen anschaue, dann sieht das inzwischen so aus, als wäre der Pfad ins wirkliche Leben (Himmelreich) breiter als der Pfad ins Verderben im Dämonenreich. Und als wäre er ganz einfach zu beschreiten. Die Menschen irren sich gewaltig, wenn sie denken Gott oder Jesus Christus wird das für sie schon richten. Wenn sie an der Sinnen Lust der Welt (Dämonenreich) anhangen, bekommen sie keinen Einlaß ins Himmelreich. Und wieviele Leute nehmen es nicht ernst genug mit dem nicht lügen sollen, mit der Enthaltsamkeit in bezug dem Rausch der Sinne; Wellness, gutes Essen, ein guter Wein, ein netter begehrlicher Partner, ...
Jesus Christus ist kein Freibrief für Sünder ins Himmelreich zu kommen. Nicht der weltlich orientierte nach Befreiung strebende Mensch kann ersehen, ob ein Mörder auch wirklich ehrlich bereut und es nicht wieder tun wird, oder ob er nur für die nächste Zeit nicht wieder tun wird. Außerdem hat ein Mörder auch noch andere Sündeninteressen wie jeder sterbliche Mensch. Und die spielen dabei auch eine Rolle. In christlichen Sendungen wird oftmals so getan, als wäre der Mensch in der Lage zu ermessen, wer das Himmelreich verdient hat und wer nicht. Wer aber so fahrlässig damit umgeht, dass er nicht die gesamten Sünden Neigungen berücksichtigt, deren er sich enthalten lernen muß, nicht weil es Strafe bedingt, sondern weil er selbst es als verwerflich ansieht, der kann nicht wirklich sagen ob er geschweige denn ein anderer, das Himmelreich bereits verdient hat oder nicht. Wer kennt das nicht, man denkt, man ist frei von einem bestimmten Laster (Sündenverhalten). Und ein paar Monate oder Jahre später oder vielleicht nur ein paar Stunden später keimt es doch wieder auf. Also muß man sich die Sache noch einmal ganz genau anschauen.
nannu
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7
Gepost op: Aug 21, 2010, 09:17
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Wer unter Verlöschungsangst leidet, wenn er sich mit dem Tod, mit dem Sterben des Körpers konfrontiert sieht, und annimmt, dass dann alles aus ist, hat im Grunde genommen nicht ganz Unrecht. Die Kunst besteht jetzt nur darin, das Ganze im rechten Licht zu erblicken. Kommt es zum entsprechenden Gehirntod, ist es aus für den Körper, in bezug des körperlichen Gebrauches und Nutznießung. Weder kann der Körper wiederbelebt werden, noch kann er repariert werden, noch kann länger über ihn verfügt werden. Die Verlöschungangst vor dem körperlichen Tod offenbart eigentlich die Vergänglichkeit des ganzen Systems namens Körper. Außerdem offenbart sich so die Wesenlosigkeit des Körpers, also die nicht Zugehörigkeit zur Wesenhaftigkeit. Was aber bei der Verlöschungsangst irrtümlich wirkt, ist dass die Offenlegung der Wesenlosigkeit und Vergänglichkeit des Körpers in bezug zur Wesenhaftigkeit gesetzt wird, also in bezug zum Ich bzw. mir selbst bzw. mein eigen. Also selbst wenn jetzt jemand soweit gekommen ist, dass er sich geläutert hat und böse bzw. verwerfliche Handungen, Denk- und Redeweisen vermeidet, nicht weil er erkannt hat, dass ihm dann Strafe drohen könnte, sondern weil er für sich selbst erkannt hat, dass diese Handlungsweisen verwerflich sind und es auch eigentlich nicht sein Ding ist so zu handeln und er deshalb davon läßt, wenn er weiterhin die Durstverdungenheit dieser Welt als unakzeptabel anerkennt, aber noch den Körper in bezug zur Wesenhaftigkeit setzt, so setzt sich das Ersehnen fort, so setzen sich die Daseinsgrundlagen fort. Gut er kann dann ins Himmelreich kommen, also auf himmlische Fährte aufwärts, wie es auch benannt wird. Allerdings handelt es sich dabei dann nur um das Himmelreich des Daseins und nicht um das Gebiet, welches seiner wirklichen Wesenheit entspricht und zugehörig ist. Er ist also immer noch getäuscht. Vor allem wird er im himmlischen Daseinsbereich noch schwerer sich davon überzeugen können, weil es ihm ja dann wesentlich wohler geht, dass dies nicht das wahre Sein ist und es sich dabei wieder nicht um seine eigenen und echte Wesenheit handelt. Weil Angst vor dem Verlöschen der Daseinsgrundlagen erzeugt wird, weil die Wesenlosigkeit fälschlich in bezug zur Wesenhaftigkeit gesetzt wird, wird man dann in der Stunde des Todes lieber den Strohhalm ergreifen und sich ein Dasein im Himmelreich des Daseins ersehnen, als dass sich die Verlöschung der Daseinsgrundlagen einstellen könnte. Es wird also willentlich gegen die vollständige Lösung der Fesselverstrickung gewirkt. Die Angst geboren aus dem Persönlichkeitsirrglauben und der Unwissenheit läßt nicht zu, dass alle Stricke in bezug zum Dasein reißen können, sich auflösen können. Menschen, die Buddhas Lehre falsch verstehen, weil sie sie noch nicht vollständig durchdrungen haben, warnen dann davor: Du suchst den Tod und nicht das Leben! Aber sie haben überhaupt keine Ahnung, was sie da für einen Unsinn erzählen. Und sie haben auch kein Recht andere Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und von der Erforschung Buddhas Lehre abzuhalten, bloß weil sie damit Schiffbruch erlitten haben. Es muß klar sein, dass Buddhas Lehre nicht viel mit den heutigen praktizierten Buddhismussystemen bzw. -religionen zu tun hat. Außerdem gibt es im Palikanon jede Menge Vermischungen mit anderen Systemen, mit Falschauslegungen, usw. Aber die Grundaussagen können genutzt werden. Man muß sowieso selbst drauf kommen. Allein nur die Befolgung, die Nachahmung, das Kopieren wollen, reichen bei weitem nicht aus. Aber die Versiegung des Durstes muß selbst ein Christ auf die Reihe bekommen, wenn er von der Welt des Todes, von der Welt der Verderblichkeiten loskommen will. Einfach nur zu bereuen und zu sagen, Jesus Christus hat ja alle meine Schuld getilgt und dann darauf hoffen, dass man in einem Himmelreich weiter den verderblichen Dingen wie auf der Erde nachgehen kann, nur unter angenehmeren Umständen, der irrt sich gewaltig.
Welche Zitate von Christen gern übersehen werden, sind folgende: (aus Matthäus Lutherbibel): Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert. Wer von seinem Vater und von seiner Mutter spricht: Ich sehe ihn nicht, und von seinem Bruder: Ich kenne ihn nicht, und von seinem Sohn: Ich weiß nicht, die halten deine Rede und bewahren deinen Bund;{Lukas.14,26} 14,26 So jemand zu mir kommt und wendet sich nicht ab von den Seinen: Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. 38Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist mein nicht wert. {Matthäus.16,24} 16,24 Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 39Wer sein Leben findet (im weltlichen Sinne), der wird's verlieren; und wer sein Leben (im weltlichen Sinne) verliert um meinetwillen, der wird's (das wahre Leben im Sinne von Sein) finden.
Das Wort "hassen" habe ich allerdings ausgetauscht bei "So jemand ..." durch eine Wortkombination von abwenden. Denn Jesus Christus verlangt keinen Haß sondern die weltliche Abkehr genau wie Buddha es herausgefunden hat.
Wer sich mit Buddhas Lehre ausgiebig und erfolgreich beschäftigt hat, der wird wissen, dass es sich hier im weltlichen Leben um Leiden handelt. Ich habe vor Jahren auch einmal eine wesentliche Fehlentscheidung getroffen: Als ich erschüttert wurde, dachte ich aus Unwissenheit: "Nun gut, wenn das mein einziges Leben ist, dann will ich auch genauso dran teilhaben am Leben (Leiden!), wie die anderen Menschen." Nur damals wußte ich noch nicht, dass ich mir damit das Leiden wünschte, die Quälerei, alles Verderbliche, das Wünschen von verwerflichen Dingen zu begehen, usw. Wer also Jesus nachfolgen will, der verleugne sich selbst! Das heißt für einen Kenner Buddhas Lehre, dass er alles Schlechte, alles Böse, alles Verderbliche nicht mehr tätigt, was die Durstverdungenheit dieses Todesgebietes zu bieten hat und begünstigt, und keinen Gefallen / Interesse / Genügen / etc. daran in echt findet.
Man findet also nur zum echten Gebiet der Wesenhaftigkeit, wenn hier im Gebiet der Wesenlosigkeit (Welt: Diesseits und Jenseits) die Fesseln aufgelöst werden, eine Abkehr von den Interessen (willentliches beschäftigt sein wollen zwecks Labsal oder zwanghaftes unwissentlich verhaftet sein müssen aus Persönlichkeistirrglauben heraus mit bedingt) an dieser Welt erfolgt, so dass sich alles Ersehen einstellt und keinerlei Verlöschungsangst, Vernichtungsangst, Todesangst, Versagungsängste, Schuldängste, etc. mehr einstellt.
Wer von den Paarungs-, Musik-, Tanztrieben nicht loskommt, für den habe ich folgenden Vorschlag: Eigentlich sind wir alle ungeschlechtlich und gleichrangig im wirklichen Seinsgebiet. Sprich im wahren Leben / Sein, wo es keinen Tod, kein Sterben, keine dementsprechenden Laster gibt, etc., bedarf es auch der Geburt nicht. Also müssen dort keine Wesen gezeugt werden. Immer wenn ihr an Paarung denkt, solltet ihr euch klar machen, wenn ihr klar bei Verstand seid, dass ihr euch ja mit weltlichen Kindern auch nicht paaren wollt, weil euch so etwas abnormal erscheint. Es ist total entwürdigend und unakzeptabel. Wenn ihr also euch gegenseitig achten wollt, euch nicht gegenseitig bedrängen wollt im Dasein und an dem bösen Spiel der Paarung (Sinnenrausch) keinen Gefallen deshalb mehr finden könnt, dann hört auf damit. Im Notfall behandelt die körperlichen Reaktionen wenn sie nicht sich von alleine einstellen, wie einen kurzfristigen Juckreiz und macht weiter kein Aufhebens drum herum, laßt also kein in einander greifen stattfinden, so dass es sich nicht wieder gefährlich ausweiten kann und euch Sinn und Verstand verdreht. Singen und Tanzen dienen sowieso meist nur der Huldigung des durstverdungenen Reiches, der Paarung, dem elenden gebrechlichen Körper, usw. Und deshalb ist dies auch zu meiden, sich davon abzukehren. Aber nicht, weil es so ist, sondern weil ihr es so anerkennt, dass es verwerflich ist und nur der Verderbnis dient.
Der Punkt ist, wenn man an den Verwandten hängt, dann hangt man an und kommt nicht frei.
Wer behauptet, er habe den Garten Eden, das Paradies offenbart bekommen und was von Bäumen und Vögeln erzählt, der hat sich vom Teufel (dem Mar-a) linken lassen. Viele Christen wollen es immer nicht wahr haben, dass der Mensch auch nur ein Tierkörper ist wie jeder andere Tierkörper auch. Nur halt mit bestimmten Unterscheidungen. Und der Tierkörper ist eine Plage und hat im wirklichen Leben / Sein nicht zu suchen!
Was man nicht tun sollte: Man findet sich im Dämonenreich, in der Hölle wieder und sagt bzw. denkt: "Nun gut ich bin hier, weil ich es (nicht anders) verdient habe." Damit gibt man zu, dass man ab sofort für dieses Reich (Gebiet) zur Verfügung steht und sich fügen will. Statt dessen, sollte man lieber bereuen und Jesus Christus anrufen und bitten einem zu helfen, weil man sich bessern will und um Aufklärung bitten. Denn man ist Gottes Kind, ein Kind des wahren Lichts und nicht der Hölle bzw. Dunkelheit bzw. des künstlich erzeugten Lichts. Auf alle Fälle sollte man das dunkle Gebiet als "verdient haben" nicht tätigen, nicht annehmen, nicht anerkennen, weil man sonst im Dienst der Hölle bzw. Dämonenegbiete steht! Das ist total wichtig! Man kann ruhig seine Fehler zugeben, aber dann im Angesicht Gotts bzw. Jesus Christus. Aber man sollte das Fehlverhalten nicht rechtfertigen und irrtümlich (unwissentlich) zugeben, dass man nun am richtigen Platz ist! Denn das ist man nicht! Dieses Gebiet ist nicht mein eigen, nicht mir zugehörig!
nannu
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8
Gepost op: Aug 12, 2010, 12:04
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Jesus nachfolgen: "sich" selbst aufgeben, "sein" Kreuz auf sich nehmen und "ihm" nachfolgen
Die Offenbarung des "Einen"
Es geht jetzt nicht um die praktizierenden Buddhisten oder Christen, oder die Menschen, die das so als Alltagphilosophie mal hin und wieder anerkennen, weil es ihnen gerade in den Kram ihres Verstand Mechanismus paßt. Es geht auch nicht um die Leute, die Jesus vorgeben zu lieben im weltlichen Sinne aber nicht in der Wahrheit.
Es geht jetzt um die Menschen, die Jesus Christus nachfolgen wollen. Denen die Einhaltung der zehn Gebote nicht ausreicht. Es gibt ja da die Geschichte, wo Jesus auch von einem Mann gefragt wird, was er alles machen soll. Und er ist überzeugt, dass er die zehn Gebote einhält und befolgt ohne Fehl und Tadel. Aber als Jesus ihm sagt, er soll seinen handel, seine weltliche Beschäftigung, Interesse und Identität aufgeben soll, da kneift der Mann. Und es zeigt sich, dass er doch nicht alle zehn Gebote bedingungslos befolgt. Denn er befolgt das 1. Gebot nicht wirklich, nicht wahrhaftig.
Was bedeutet es, "sein" Kreuz auf sich nehmen? Das bedeutet nicht das weltliche Kreuz auf sich zu nehmen und dem Willen des Verstandes zu folgen, mit der Hoffnung, dass dann "mein" weltliches Leben immer besser, immer angenehmer, immer erfolgreicher sich gestaltet, sondern das Kreuz Gottes auf sich zu nehmen und ihm, seinem Willen nachzufolgen, der sich inzwischen auch als mein Wille offenbart hat und dem weltlichen Wandel, den weltlichen Erfolgen total entsagen.
"Sich" selbst aufgeben bedeutet, "meine" weltliche Identität aufzugeben, ein Niemand, ein Nichts, ein Versager, ein Irrer, ... im Auge der Gesellschaft zu sein. Deshalb: Von "meinen" weltlichen "Eltern" mußte ich mich auch schon verabschieden. In der Fantasie meiner geistigen Vorstellungskraft, sieht das immer so toll und begehrenswert aus, die Hauslosigkeit. Aber in der Praxis, wo sich die Enthaltsamkeit und Abkehr entsprechend widerspiegeln muß, da stößt man plötzlich auf einen alten unerwarteten Gegner: Die Verstandfunktionalität, die auch vom Gegenspieler zur Beeinflussung benutzt wid. Er ist wirklich gut darin, einen immer wieder den Verstand einreden zu wollen als unverzichtbares Instrument, als Beherrschersystem.
Vorhergehende Nacht wurde ich total übermüdet auf die Probe gestellt. Und der Verstand hat es erfolgreich vereitelt. Aber dadurch sein wahres Wesen enthüllt. Denn das Ego entspricht den Funktionsweisen des leblosen mechanisch operierenden Verstandes. Es ist also nicht "mein" Ego, was da reagiert, sondern die dem Verstand eigene Funktionsweise. Man hat mich wissen lassen, wenn ich die Offenbarung des "Einen" will, dann muß ich Satan "meine" weltliche Identität, die nicht wirklich mein ist, zu Lebzeiten der Anhaftungsgruppe zurück geben und nicht erst in der Stunde des Todes. Es reicht nicht einfach aus zu denken: Das ist nicht mein Selbst, das bin nicht ich, nichts davon ist mein eigen, wenn die Praxis es anders widerspiegelt. Es ist so, dass es nicht reichen kann, "sich" selbst aufzugeben, also diese falsche Identität aufzugeben in der gedanklichen Vorstellung oder in der Fantasie bzw. den Konzepten des Verstandes. Die Praxis des Daseins, auch Leben benannt, ist es, die zeigt, ob wirklich die notwendige Bereitschaft und Reife dazu vorhanden ist oder nicht. Ich habe immer öfter Visionen, die immer mehr Nachdruck ausstrahlen, dass es unbedingt notwendig ist, das weltliche Haus zu verlassen. Ich hatte Visionen, die mit Nachdruck fordern, dass die Eigner ihr Geld zurück wollen, das heißt, wenn ich mit ihnen nichts mehr zu tun haben will, dann muß ich mich vom Geld, vom Bankkonto, von Verkauf und Kauf fernhalten. In der Vision ums Geld dachte ich leicht füßig, na gut, wenn die nur ihr Geld zurück wollen, wenn ich mich ihres Geldes enthalten soll, dann von mir aus. Als man mich dann Nachts gegen 3.30 Uhr nach draußen trieb, da habe ich nur eine Wasserflasche, einen Käse, ein paar Süßigkeiten, die Hausschlüssel und das Portemonaie mitgenommen. Ich wollte nicht raus. Es regnete, ich war übermüdet, aber dennoch trieb es mich hinaus. Der Verstand hat die ganze Zeit rebelliert: "Man tut doch Nachts im Regen übermüdet keinen vor die Tür jagen! Was ist das für ein Gott, der so etwas fordert? Ich will jetzt aber nicht gehen! Ich will nicht! Ich will mich endlich mal richtig ausschlafen! ... " Als ich dann hörte, es geht um die Offenbarung des "Einen", da war der Verstand plötzlich Feuer und Flamme dafür. Aber als er hörte und registrierte, was dafür getan werden muß, da hat er alle Geschütze aufgefahren, um den Vorgang zu vereiteln. Ich sollte nämlich das Portemonaie (Geld, Geldkarte, Bankkonto, Versicherungskarte, Ausweis, ...) und die Hausschlüssel in den nächsten Abfallkorb werfen, die in den Grünanlagen in regelmäßigen Abständen angebracht sind. Denn ich sollte meine weltliche nicht mir zugehörige Identität wegwerfen, total aufgeben und nur mit dem Rücksack, der Packung Papiertaschentücher in der Jackentasche, der Wasserflasche, dem Käse, den Süßigkeiten (die durfte ich noch aufbrauchen) und dem, was ich an hatte in die Hauslosigkeit gehen und mich Gottes Wirken restlos anvertrauen. Ich durfte nicht mehr zurück schauen, auf das, was ich da hinter mir gelassen hatte, wenn es denn so geschehen wäre. Ich sollte gehen, einfach gehen bis zur Erschöpfung. Aus Erfahrung weiß ich (Verstand), dass selbst wenn man total übermüdet ist und man Wasser trinkt, man sehr weit mit dem Körper gehen kann, ohne dass er wirklich total erschöpft. Man darf nur nicht hetzen. Es gibt so einen Film über einen japaniche Zen Mönche, wo sie unter anderem eine Übung aufzeigen, bei der man 3 Monate im Kreis geht, ohne Schlaf, mit etwas Essen und Trinken. Man darf sich mal auf einen kleinen unbequemen Stuhl in der Ecke kurz setzen, wenn es wirklich mal nicht mehr geht, aber es funktioniert. Und die Mönche dort werden sehr alt und fit und ausgeglichen bis ins hohe Alter, obwohl sie ihre Körper auf Schlafminimierung trimmen. Dabei verändert sich die Wahrnehmung. Auch wenn man das draußen macht und nicht im Kreis geht, sondern immer der Nase nach, dann funktioniert das auch. Jedenfalls rebellierte der Verstand, weil er wußte, dass das geforderte Gehen bis zur totalen Erschöpfung ein sehr langer Weg werden könnte. Und er wollte auch nicht um Allmosen betteln, denn er will mit den Menschen nichts zu tun haben. Er will lieber selbst bestimmen, was er kaufen will, was er für richtig hält und nicht die Leute und auch nicht Gott (das absolute Selbst welches das individuelle Selbst bestimmt). Nun bestimmen aber die Verstandesfunktionsweisen vorrangig über das Verhalten der Anhaftungsgruppe. Also wurden alle möglichen Widersprüche angeführt, um bloß nicht die falsche Identität ihren Eignern zurückzugeben müssen und auf die Art und Weise frei zu kommen. Ich habe dann kapiert, obwohl ich nicht weiß, welches ich das nun wieder ist, wie es aussieht die Vernunft, das entgegen dem Verstand zugibt, das es mir nicht gegeben ist zum derzeitigen Zeitpunkt, die entsprechende Reife also noch nicht vorhanden ist, damit das, was eigentlich passieren muß, auch passieren kann. Ich gehe jetzt nicht weiter darauf ein, was alles so los gebrochen ist. Man kann das ja bei sich selbst ausprobieren. Aber wenn man das so liest und man keine Ahnung hat, warum dass so sein muß, dann wird man (Verstand) sowieso denken (verfügen): So ein Unsinn, was die da schreibt. Wie soll man denn ohne Ausweis, ohne Versicherungskarte in Deutschland durchkommen? Aber so lange der Verstand herrscht, ist keine Aufgabe der falschen Identität möglich und man kann nicht voll nachfolgen. Man muß also erst noch einiges über sich ergehen lassen. Man hat mir auch gesagt, wenn die Reife da ist, aber die Courage fehlt, dann wird dafür gesorgt, dass "ich" fliehenden Fußes hinaus stürze, den Willen habe erst einmal so weit wie nur möglich weg zu kommen und mich auf die Art und Weise dann vom Einfluß des weltlichen Ozeans (Verstand Mechansimen) frei schwimme, um auf die andere Seite zu gelangen.
Das Gemüt erfuhr erst eine Art Erheiterung, als der Druck nachließ, als es wieder nach Stunden nach Hause ging, denn es wußte nicht worum der Verstand es gerade gebracht hatte, was der Verstand gerade vereitelt hatte und jetzt am Drücker ist, denn die Sache ist noch nicht ausgestanden. Gott, das absolute Selbst ist aber auch jetzt am Drücker. Allerdings darf man das nicht mißverstehen. Es ist nicht so, dass da ein Selbst ist (der lebendige Gott), welches/r über das individuelle Selbst /Wesen) so bestimmt, wie über einen programmierbaren Aufziehroboter. So dass das individuelle Selbst praktisch gesehen sein willenloses selbstloses Anhängsel wäre. Das absolute Selbst versucht das individuelle Selbst zu bewegen, zu befähigen, über die Anhaftungsgruppe, den Verstand (verwerfllicher "Herrscher" bzw. Heerschaftsystem) sich zu entledigen. Um aber offenbart zu bekommen die scheinbare Zweiheit Selbst - Wesen als als "der Eine", muß halt erst die weltliche Identität, die nicht mein ist, vollständig aufgegeben werden. Außerdem kommt diese Identität nicht ins Himmelreich, weil sie dort nichts zu suchen hat, weil sie dort keine Basis hat. Also investiert nicht zu viel in eure weltliche Identität soweit euch das möglich ist. Ansonsten müßt ihr euern Willen gegenüber Jesus Christus kund tun, wenn ihr wollt, dass er alles unternimmt, um euch bei der Befreiung zu helfen. Ihr werdet dann ab und an an einem Punkt ankommen, wo ihr zweifelt und merkt, dass ihr nicht bereit seid, dass Gott alles einleitet, was notwndi ist, weil der Verstand einige Probleme damit hat und es versucht zu vereiteln. Dann müßt ihr es halt zugeben und um Hilfe bitten. Es bringt nichts sich etwas vorzumachen, wenn es ganz anders ist. Denn je mehr weltliche Identität, je mehr hat der Verstand zu verteidigen, je mehr gibt es, um in Versuchung bzw. in die Irre geführt zu werden, sich immer wieder, immer weiter von der Wahrheit zu entfremden und immer tiefer in die geistige Umnachtung der Unwissenheit zu driften.
Wie "ich" also ernüchtert feststellen mußte, selbst wenn es um die erhoffte Befreiung und Offenbarung des "Einen" geht, ist das keine Gewähr dafür, dass das System der Anhaftungsgruppe auch in der Praxis dementsprechend mitspielen kann. Im Gewahrsein zieht es in die Hauslosigkeit. Aber die Verstandes Mechanismen sind so eingestellt, dass sie es auf Teufel komm raus zu vereiteln versuchen.
Wer also will, wer also scharf ist auf die Offenbarung des "Einen", kann das ja mal ausprobieren. Ein paar Nächte lang die Schlafzeit verkürzen von Anfangs 4 Stunden bis hin zu 1 Stunde. Und dann sich für ca. 3 Uhr früh den Wecker stellen und raus gehen. Und dann versucht euch mal der ganzen Verstandeseinwände und -angriffe zu entledigen.
Nebenbei: Aus dem Haus zu gehen und die Tür hinter sich zufallen lassen und keinen Schlüssel mitnehmen und auch sonst nichts an weltlichen Identitätspapieren bzw. - karten, sollte man nur dann tun, wenn es auch sicher ist bzw. wenn auch abzusehen ist, dass man in die Hauslosigkeit geht ohne zurück kommen zu wollen. Nicht dass dann ein paar Stunden oder Tage später das böse Erwachen kommt, vielleicht noch Panik einsetzt, ... Und der Aspekt der Hauslosigkeit einen negativen Geschmack bekommt, so dass man es am liebsten nie wieder tun will vom Verstand her.
Es tut Not, irgendwann sich mit der Praxis zu konfrontieren. Allerdings darf man die bis dato erfolgte Sammlung an Einsichten nicht verwerfen, sondern mit nutzen. Sonst macht sich garnicht bemerkbar, wo man noch Defizite hat. Denn die Welt im Geiste überwunden zu haben, muß sich auch in der Praxis umsetzen. Ansonsten stimmt etwas nicht mit der Einschätzung, die Welt im Geiste überwunden zu haben. Dann entspricht dieses Statement nicht der Wahrheit. Außerdem rebelliert der Verstand gern: Auch wenn dass so und so in der Praxis ist (siehe Ursache Wirkung Gesetz), dann will ich aber, dass es anders geht, nämlich nach dem weltlichen Verständnis und Gott soll mir bei dieser Verwirklichung helfen! Gut, wenn dann Gott nicht entsprechend hilft, heißt es entweder, es gibt den lebendigen barmherzigen Gott nicht oder aber, er ist böse, gemein zu mir. Er macht nicht, was "ich" (weltlicher Verstand) will. Trifft eine positive weltliche Veränderung ein, dann wird das gleich Gott in die Schuhe geschoben, wenn man an ihn glaubt, weil der weltiche Wille kurzfristig sich befriedigt und von Gott verstanden und angenommen fühlt. Macht aber Gott das weltliche Leben immer mehr zu nichte für mich, weil man wirklich in seiner Gnade steht, dann trifft das nicht die Zustimmung des weltlichen Verstandes (Verstehens), der mehr fordert: Gott, wenn es dich gibt, dann füge mir bitte ein glückliches gut finanziertes Wohlstandsleben, wo ich auch immer genug Geld, Gesundheit und Schönheit habe, um alle Sünden, die mir gefallen, tätigen zu können. Aber so etwas tut Gott nicht. er setzt mehr daran, solche Wunschvortsellungn zu zerstören bzw. darüber aufzuklären. Solche Wünsche versucht die Gegenseite zu erfüllen, was dann in dem Licht der Unwissenheit als von Gott gewollt und gewirkt erscheint: Cool, ich stehe auf Gott, denn Gott will, dass ich sündige ohne Reue! Denn ohne den Willen Gottes geht nichts. Aber es müssen halt auch solche Handlungen der Wunscherfüllung in bezug der Gegenseite akzeptiert werden. Denn Einsichten ergeben sich daraus, aus Erfahrungen der Anhaftungsgruppe wie das Verwerfliche wirkt und warum sich davon abzunabeln ist. Und immer nur auf Rosenblättern gebettet, aber die Dornen unterschlagen, führt zu falschen Erfahrungen und zu falschen Einsichten. Allerdings tut es nicht Not, nun alles Sündige ausprobieren zu wollen und dann auch noch unter dem verwerflichen Aspekt der Unwissenheit, um praktisch bestätigt zu bekommen, dass es sich um Sünde / Fehls handelt. Hierbei darf man dann ruhig auch die Sammlung der Einsichten mit ins Feld führen. Wenn man sich dumm stellt im Sinne des Verstandes, ich weiß doch erst, ob es praktisch so ist, wenn ich alles weltliche ausprobiert habe, dann läßt man sich aufs Glatteis führen. Und muß sich nicht wundern, wenn dann das weltliche Haus früher oder später im Eis einbricht.
nannu
P.S. Als der Verstand versuchte zu handeln, da sagte das eine Geistwesen zu mir, ok, du darfst 50 Euro mitnehmen. Nur um mir zu zeigen, dass es damit auch nicht getan ist. Denn der Verstand hat das nur als nicht ernst gemeinte Ausrede benutzt. nannu
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Gepost op: Aug 10, 2010, 02:21
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Weltlicher Wille (Verstand Mechanismen)Göttlicher Wille (Selbstbestimmtheit)Zuerst nehme man sich einen Zettel und einen Stift und male oben an einen Fluß mit so einem Smiley  und schreibe hinein: Weltlicher Fluß der Beschäftigung, des Interesses, Gebiet der verdorbenen Früchte, Abkehr von Gott, vom lebendigen Geist, vom wirklichen Leben, vom echten Licht, von der echten Wahrheit, vom echten Willen. Darunter oder daneben vermerkt man: Verstand Mechanismen (Psyche und Co.) = toter, lebloser "Geist", Tugendwerk, Lust / Ekel Einflüsse, geistige Verinnerlichung. Geist setzen wir in Anführungsstriche, weil es sich nicht um lebendigen Geist sondern um einen leblosen Mechanismus handelt. Darunter lassen wir ca. 1 -2 cm Platz und malen eine gestrichelte Linie, wie sie auf Fernverkehrsstraßen mitunter vorzufinden ist. Auf dieser Linie plazieren wir eine Figur, die sich abgekehrt hat vom weltlichen Fluß und sich dem göttlichen, dem lebendigen Fluß zugekehrt hat. Darunter lassen wir 1 -2 cm Platz und malen den Fluß und schreiben hinein: Wahres Leben, lebendiger Gott / Geist+  . Unter die Figur schreiben wir; Zuwendung, sich dem Fluß voll überantworten, voll anzuvertrauen, den lebendigen Gott in Form des Heiligen Geistes (göttlicher Gewahrsein) soll sich zur Entfaltung bringen, als Ziel und machen einen Pfeil Richtung lebendiger Fluß. Unter den Fluß schreiben wir: Göttlicher Gewahrsein sich aneignen, so dass sich das System allmählich wie von selbst darauf einstellt und ab einem bestimmten Punkt es normal ist, dass nicht die Verstand Mechanismen führen und wirken sondern der göttliche Gewahrseinsgeist. Erscheint im Lichte des heiligen Gewahrsein (Geist), das tut man oder das tut man nicht, dann wird dem Folge geleistet, ohne darüber zu debattieren, ohne den Verstand zu nutzen. Man läßt den Verstand nicht zu, der einem sagen könnte, dass tut man nicht, weil es Gottes Wille ist, weil es Belohnung / Anerkennung / Stolz / ... bedingt, weil es verwerflich ist im Sinne des Gewinn und Verlust Bilanz Denken, weil es eine Askese Regel ist, weil es alle oder die meisten tun, weil es niemand zu tun bereit ist außer mir, usw. Haut das mit der Offenbarung des heiligen Gewahrseins nicht hin, muß man abwarten, was Gott für einen tätigt, damit man es entsprechend funktionieren kann. Das geht allerdings nur dann, wenn man sich vom Fluß des weltlichen Bestrebens und beschäftigt sein abgekehrt hat. Sobald registriert wird, man einen Hinweis erhält, dass man sich dem weltlichen Fluß zugekehrt hat, muß es entsprechend aufgehoben werden. Der weltliche Wille, also "mein" Verstand ist in Wirklichkeit nicht mein, ist nicht Gottes Wille. Das sieht nur so aus in der geistigen Umnachtung. Gottes Wille ist nicht Gegenteil zum weltlichen Willen (Verstand Mechanismen)! Das heißt, wenn "mein" Wille (Verstand) sagt: "Ich will das tun.", aber Gottes Wille, der in Wirklichkeit mein Wille ist, sagt: "Nein, das willst du nicht tun.", dann ist das nicht als Gegenteil zu verstehen. Gottes Wille ist ohne Gegenteil. Denn sonst wäre es immer so, dass wenn welticher Wille (Verstand) sagt: "Ich will das tun.", Gott sagen müßte: "Du (ich will) willst das nicht tun." Und wenn Verstand Wille sagen würde: "Ich will nicht ...", dann müßte Gottes Wille sagen bzw. wirken: "Doch!" Der weltliche Wille (Verstand) ist immer nicht Gottes Wille!Selbst dann wenn göttlicher Wille und weltlicher Wille gleich gerichtet erscheinen ist es so und nicht anders! Gottes Wille (Geist, lebendig) ist niemals gleich zu setzen mit dem weltlichen Willen (Verstand, leblos)! Wenn Gottes Wille zuläßt, dass du etwas Verwerfliches tust, wie also der Verstand es prägt, es sagt, dann heißt das nicht, dass es Gottes Wille ist, dass du etwas Verwerfliches tun sollst, sondern du kannst es tun, weil du dich von Gott abgewendet hast, weil du aus Erfahrungen lernen sollst, aus Schaden klug werden sollst: "Das Verwerfliche tut man nicht!" Deshalb kann und will er dich in Unreife nicht vor allem Schaden und Fehl bewahren. Denn wenn du nicht so zur entsprechenden Einsicht kommst über Gedankenarbeit, dann mußt du es halt praktisch erfahren. Und Gott verpaßt keinem eine Gehirnwäsche oder ähnliches, um ihn auf den richtigen Weg zu führen. Der richtige Weg ist, verwerfliche Dinge nicht mehr tätigen zu wollen oder zu müssen, dich nicht länger dem weltlichen Willen (Verstand) sondern dem lebendig orientierten göttlichen Willen und Gewahrsein bedingungslos freien Willens anzuvertrauen und letzterem die Führung und das Sagen (Bestimmung) zu überantworten. Ist das in Einklang, herrscht Harmonie: Dein (Gott) Wille ist mein Wille. Und nicht der weltiche Wille (Verstand) ist länger mein Wille. Es findet also keine willentliche Umformung statt, sondern eine willentliche Ausrodung und Ablösung des weltlichen Willens (Verstand) durch den göttlichen Willen (Gewahrsein). Es besteht keinerlei Zusammenhang zwischen göttlichem und weltlichem Willen! Der eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Gottes Wille ist Gesetz, ist Wahrheit, ist Licht, ist lebendig bestimmt. Dabei ist es egal ob der göttliche Wille mit dem weltlichen Willen übereinstimmt oder nicht. Der göttliche Wille ist keine Negation des weltlichen Willens (Verstand) und umgekehrt ist der weltliche Wille keine Negation des göttlichen Willens. Der weltliche Wille ist leblos, vergegenständlicht alles, Beseitzansprüche auch auf Lebewesen (Kreaturen in dem Sinne), daraus abgeleitet: Gewinn und Verlust, Frohsinn und Trübsinn, Frust und Lust, etc.. Der göttliche Wille, ist lebendig, orientiert sich am Lebendigen und nicht am Leblosen bzw. Vergegenständlichten. Es besteht kein Zusammenhang zwischen den zwei Willensartungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Beispiel: Ich (weltlicher Wille, Verstand) verfügt: Ich setzte niemals wieder einen Fuß in eine Kirche. a) Du kommst nicht in Touch mit Gott. Der Verstand behält die Oberhand. Entweder bleibt es dann so für Jahre oder nicht. b) Du kommst in Touch mit Gott. Gott wirkt und es ist sein Wille, dass du niemals wieder einen Fuß in eine Kirche setzt. Der göttliche Gewahrsein und nicht der Verstand offenbart dir das. c) Du kommst in Touch mit Gott. Gott wirkt und sein Wille ist es, dass du doch noch einmal einen Fuß in eine Kirche setzen sollst. Nicht der Verstand sondern der göttliche Gewahrsein offenbart dir das. Und du folgst ohne Debattieren, wenn du fest in Gott verankert bist. Neigst du doch zu debattieren, weil der Verstand Mechanismus noch nicht vollens zum Erliegen gekommen ist, dann ist es an Gott es zu wirken und du darfst versuchen zu folgen, so gut es geht. Bis du eines Tages reif bist und bedingunglos folgen kannst. Denn Gottes Wille ist dein / mein Wille in Wahrheit und nicht der weltliche WIlle (Verstand Regelmechanismen). Wer denkt, er könne ohne Verstandes Mechanismen nicht leben, nicht wirken, nicht exstieren, weil er auch den Verstand als sich selbst betrachtet oder zumindestens als zu ihm zugehörig, der ist noch sehr tief in der geistigen Umnachtung beheimatet und weit entfernt von Gott, dem lebendigen Geist / Licht. Wem sich Gottes Licht beginnt zu offenbaren, den zieht es ihn /sie immer stärker an, bis das weltliche Licht verlöscht und nur noch das göttliche Licht ist und wirkt. Dann ist (wirkt) das göttliche Licht in mir, wie ich im göttlichen Licht bin (wirke). Dann ist die Harmonie wieder hergestellt. Der Alptraum zu Ende. Alles weitere ergibt sich entsprechend. nannu
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Gepost op: Aug 10, 2010, 06:10
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Gestart door nannu wort - Laatste bericht door nannu wort
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Ende der Bescherung  Kurzfassung: Man löst das Problem nicht über die Verstandesmechanismen, sondern über den Gewahrsein. Man muß sehr aufpassen, weil man anfangs sehr oft im Verstand dem nachgeht und nicht den Gewahrsein eingeschaltet hat. Das, was der Körper ißt und trinkt, kann nicht ich sein. Man stelle sich die Lebensmittel vor. Verstand abschalten und Gewahrsein einschalten. Wenn das, was der Körper ißt und trinkt nich ich bin, dann kann der Körper auch nicht ich sein. Man stelle sich vor, einige Schüsseln gefüllt mit den Hauptbestandtteilen Mineralien, Fett, Eiweiß, Wasser, ... Kann das, diese Fettmasse, diese Knochenmasse, ... ich sein? Man schaltet Verstand ab und Gewahrsein an. Demzufolge kann auch alles, was dem Körper entspringt, was mit ihm in Zusammenhang steht nicht ich sein bzw. nicht mir zugehörig sein. Verstand abschalten und Gewahrsein anschalten. Die Frage ist, was will ich wirklich? Bedinungslose Befreiung so wie Jesus Christus, der anschließend nicht mehr aufklärerisch tätig war und das Menschen fischen den weltlich orientierten Menschen überlassen hat, die sich auf den Weg machen zur Erwachung? Oder Lehrtätigkeit wie Buddha anschließend? Das ganze muß man mit seinem Selbst (lebendiger Gott) abgleichen. Das heißt, man muß ihm die volle Führung übergeben. Buddha hatte das Mühsal mit der Aufklärung, weil er zwar Wunsch entschunden war, aber dennoch karmisch tätig sein mußte. Er hat nicht widerrufen, was er einst wünschte, hätte es aber tun können und hat somit nach seiner Erlösung nicht dem Selbst die volle Führung überlassen. Deshalb hat er Karma getätigt und mußte sehen, dass er es in der Stunde des Todes tilgt. Deshalb diese merkwürdige Todeprozedure, wo er die 4 Schauungen vorwärts und rückwärts durchgeht und die acht Punkte und die 4 Schaungen nochmals zum Abschluß. Außerdem wird man dadurch den Einfluß der Mächte der Finsternis nicht los, weil man immer noch eine Art von Ekelanwandlungen (verabscheuen, Mühsal und Plage der Aufklärung), Tugendwerk (sich mühe andere ausfindig zu machen und aufzuklären), geistiger Verinnerlichung (zum Beispiel um Mönchsregeln zu ersinnen) und Ansichten (Askeseregeln als Beispiel, Verstand benutzen müssen) tätigt. Hat man ein Bodhisattvagelübde oder ähnliches getätigt und man steht plötzlich vollkommen über den Dingen der Welt, dann kann man es spätestens da widerrufen (oder früher), wenn man plötzlich eine andere Offenbarng durch das Selbst (Gott) erfährt und die Einflüsse der Mächte der Finsternis verebben voll und ganz sobald man sich auch wirklich felsenfest dazu bekennt. Jesus hatte mich erst vor kurzem gefragt, was ich denn nun will: Buddha oder Gott. Ich habe mich für Gott entschieden. Es ist ja seine Aufgabe sich um alles zu kümmern und nicht meine. Also kann ich getrost alles los lassen. Es war ein hartes Stück Arbeit bei mir Verstand (Ansichten) und Tugendwerk auszuroden. Er hat mich mal wieder mit den Mächten der Finsternis konfrontiert. Damit ich in die Enge getrieben werde und keinen Ausweg mehr habe als zu bekennen. Erst dachte ich schon, ich schaff das nicht, ich mache sowieso wieder etwas falsch. Aber es hat geklappt. Mir ging ein Licht auf: Was das wahre Selbst für mich will im Gegensatz zu dem, was ich immer wollte für mich, für andere. Ich habe die Führung nun vollständig an das wahre Selbst (lebendiger Gott) abgegeben. Sobald man Tugendwerk bzw. Aufklärung der Masse oder Menschen fischen betreiben will, stürzt man sich jedes Mal in ein Dornengestrüpp. Wem sich Gott wirklich zum Geschenk machen soll, der muß alles aufgeben, alles los lassen, restliches Karma (Schuld) ist vergeben. Man darf sich nicht von den buddhistisch tibetischen Ansichten verleiten lassen, die einem sagen bzw. verbieten im weltichen Sinne von Unwissenheit und Angst: Du darfst nicht als Erleuchteter von dieser Welt scheiden. Das ist Werk der Mächte der Finsternis. Wer sich voll und ganz dem Selbst (lebendiger Gott / Geist) überlassen kann, der wird ab sofort dann dadurch gemanaged. Und dann stimmt es wieder: Nicht ich (= Ich Wahn oder weltlicher Verstand) sage, was meinem bzw. anderer Wohl dient, sondern das Selbst bestimmt und lenkt auch den Rest Daseinswandel. Und wenn das Selbst sagt, nein du wandelst nicht mehr als Menschenfischer bzw. Aufklärer, dann hat das seine Richtigkeit. Egal was weltlich orientierte Christen, Buddhisten oder ... dagegen oder dafür vorbringen. Das hat dann für einen keine Bewandnis mehr. Aber mit dem Verstand kann man das nicht nachahmen! Jedenfalls wirft man alle Last von sich, wendet ihr den Rücken zu und kümmert sich nicht mehr drum. Auf die Art und Weise komme ich erst zur echten Vergebung, nämlich der Form der Vergebung, die einsetzt, bevor irgend etwas getätigt werden kann im Sinne von Rache oder Vergeltung oder Schuldzuweisung. Plötzlich geht einen weder das weltliche Wohl (Aufklärung, Familiencoaching, Wellness,...) noch das weltliche Unwohl (Aggressivität, Kriegslust, Kriegsfrust, ...) der Menschen etwas an. Das erleichtert ungemein. nannu
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